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Herzlich Willkommen auf der Internetseite des ÖFFK

Der Österreichische Fachverband für Fernöstliche Kampfsportarten (ÖFFK) ist ein Verband, der sich der Pflege und Förderung fernöstlicher sowie artverwandter Kampfsportarten widmet.

 

Geleitwort des Präsidenten

Liebe Kampfsportler!

Fernöstliche Kampfsportarten erfreuen sich seit Jahrzehnten auch in Österreich ständig steigender Beliebtheit. Zu den allgemein bekannten und als einschlägige Fachverbände bereits etablierten Kampfsportarten wie Judo und Karate oder Jiu-Jitsu und Tae Kwon Do gesellten sich viele, weit weniger bekannte Sparten, die aber eine interessante Erweiterung des sportlichen Angebots in unserem Lande und somit eine Bereicherung für die heimische Kampfsportszene sind.

Naturgemäß sind solche neuen Vereine und Gruppierungen hierzulande zunächst noch eher klein und verfügen nicht über die Mittel und Möglichkeiten, sich in der österreichischen Kampfsportlandschaft entsprechend zu positionieren bzw. ihr sportliches Wirken in der Öffentlichkeit ausreichend darzustellen. Einzelvereine oder kleine Vereinsgruppierungen sind auch zu wenig durchsetzungsfähig, um ihre berechtigten Interessen wirksam verfolgen zu können. Als langjähriger Kampfsportfunktionär habe ich großes Verständnis für die Anliegen und Probleme kleiner bzw. junger, aber ambitionierter Vereine, und ich weiß, dass diese Vereine trotz unterschiedlichster Fachrichtungen die gleichen Bedürfnisse und Interessen in Bezug auf ihren Kampfsport haben. Also lag es nahe, zur Wahrung der gemeinsamen Interessen einen entsprechenden Fachverband für diese Vereine ins Leben zu rufen.

Der „Österreichische Fachverband für Fernöstliche Kampfsportarten“ (ÖFFK) wurde von uns gegründet, um hier Abhilfe zu schaffen und jenen Vereinen eine „Heimat“ zu bieten, wo ihre Anliegen Verständnis und Unterstützung finden. Als Präsident des ÖFFK zähle ich zu meinen wichtigsten Aufgaben die Förderung der fernöstlichen Kampfsportarten in deren großer Vielfalt, deren dauerhafte Etablierung in der österreichischen Sportwelt einschließlich der Durchführung von Meisterschaften in jenen Sparten, wo solche grundsätzlich vorgesehen sind, aber auch die Förderung des Breitensports und insbesondere der Jugendarbeit und, nicht zuletzt, allen Trainern, gleich welcher Sparte, den Zugang zu einer staatlich zertifizierten Aus- und Weiterbildung zu bieten, um die Qualität der Arbeit in unseren Vereinen hoch zu halten.

Sicherlich werden darüber hinaus immer wieder neue Aufgaben und Herausforderungen auf uns zukommen. Ich bin aber überzeugt, dass wir auch diese gemeinsam meistern werden und dass unser Verband seiner wichtigen Rolle innerhalb der österreichischen Kampfsportszene gerecht werden wird.

Ich lade alle interessierten Vereine und Gruppen, die sich durch unser Angebot zur Zusammenarbeit angesprochen fühlen, herzlich ein, sich uns anzuschließen, um mit uns gemeinsam die Zukunft der fernöstlichen Kampfsportarten in Österreich zu gestalten.

Werner Krammer
Präsident ÖFFK

 

Geleitwort des Sportdirektors

Liebe Freunde des Kampfsports, liebe Kollegen,

tolerantes Denken und wohlwollendes Handeln sind die Maximen unserer Budopraxis, die uns weit über die Ebene von Geschicklichkeit und Technik hinausgehend formt. Aus dieser Grundhaltung heraus haben wir den „Österreichischen Fachverband für Fernöstliche Kampfsportarten“ ins Leben gerufen, in der festen Überzeugung, dass es in Österreich noch mehr Kampfsportvereine und -gruppierungen welcher Fachrichtung auch immer gibt, die eine ähnliche Einstellung haben und bereit sind, unsere gemeinsamen Interessen auch mit uns gemeinsam zu verfolgen.

Die meisten der heute praktizierten fernöstlichen Kampfkünste bzw. Kampfsportarten beruhen einerseits auf einer über Jahrhunderte fortgesetzten Tradition, andererseits erfuhren sie im Laufe ihrer Geschichte auch eine ständige Veränderung, zunächst als Folge von Anpassungen an immer neue Erfordernisse im Zusammenhang mit kriegerischen Handlungen (Wandel der Waffen sowie Strategien und Taktiken), andererseits aber auch infolge gesellschaftlicher Entwicklungen (wie z.B. Friedensprozesse, Demokratisierung). Aus der alten Kampfkunst wurde schließlich moderner Kampfsport, und aus den einstigen Techniken des Kriegshandwerks entwickelten sich Wege zur körperlichen und geistigen Ertüchtigung mit oder ohne Einbeziehung des Wettkampfgedankens.

Unabhängig davon, ob ein Verein, ein Dojo oder eine Trainingsgemeinschaft sich als Kampfkunst- oder Kampfsportverein definiert, ob man seinen Mitgliedern in erster Linie die Möglichkeit zu Wettkampf- oder zu Ausgleichssport bieten möchte, im ÖFFK sind alle willkommen und müssen dabei nicht um ihre Individualität und Eigenständigkeit bangen, im Gegenteil, sie sollen diese beibehalten. Unsere Statuten sehen vor, dass jede im Verband vertretene Sparte einen eigenständigen Fachbereich repräsentiert. Die Sparten verwalten sich selbst und agieren voneinander unabhängig.

Die eingangs angesprochenen Maximen schließen mit ein, dass wir einander Respekt und Anerkennung schenken, dass wir offen bleiben und so uns selbst und unsere Fachbereiche weiterentwickeln wollen, und wenn wir dabei auf Tugenden wie Hilfsbereitschaft und Zusammenarbeit nicht verzichten, werden wir auch gemeinsam erfolgreich sein.

Mit allen guten Wünschen für den ÖFFK und seine Mitglieder!

Siegfried Kobilza
ÖFFK-Sportdirektor

ÖFFK

  Österreichischer Fachverband für Fernöstliche Kampfsportarten
Burggasse 96
A-1070 Wien
   
  ZVR-Nummer: 707747758

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